
von Werner Wölfle 01.04.09, 17:39 Uhr
Ein in die Wüste geschickter Bahnvorsitzender unterschreibt Finanzierungsvereinbarung für Pleiteprojekt
Welche Interessen müssen hier im Spiel sein, wenn die Projektpartner jetzt keine andere Lösung finden, als das Pleiteprojekt von einem in die Wüste geschickten Bahnvorsitzenden unterschreiben lassen.
Wie groß muss ihre Angst sein, dass der Tunnelbahnhof in der Wählergunst vollends durchfällt, wenn sie jetzt noch schnell, wenige Wochen vor der Kommunalwahl, keinen anderen Weg sehen, als das Projekt noch irgendwie auf den Weg zu bringen.
Dass mit Noch-Bahnchef Mehdorn aber ein abgesägter Bahnvorsitzender die Verantwortung für das milliardenschwere Projekt tragen soll, ist eine bodenlose Frechheit der verantwortlichen Politiker und eine weitere Ohrfeige für alle diejenigen, die sich noch an der demokratischen Willensbildung beteiligen. Mehdorn ist längst vom Acker, wenn die milliardenschweren Kostensteigerungen für Stadt, Land, Bund und Bahn fällig werden.
Aber täusche sich niemand, mit dieser Unterschrift ist der Bahnhof noch längst nicht unter der Erde.
In jedem Unternehmen wäre eine Unterschrift eines im gehen befindlichen Vorstandes für ein Großprojekt schlicht und einfach nicht denkbar!
Und sollte Stefan Garber (Vorstand Infrastruktur) antelle Mehdorns unterschreiben, könnte Schuster oder Tiefensee auch ihre Hausmeister unterschreiben lassen.
Die MOST-Konnektion (Mehdorn, Oettinger, Schuster und Tiefensee) weiß wahrscheinlich das ihre Tage gezählt sind.
Wer schießt sich sonst schon freiwillig vor der Jagd (Wahlkampf) ins Bein? ;-)
Allerdings wirds mit dem Nachfolher wohl nicht besser.
DIE BAHN wird zur DIE GRUBENBAHN. Und wer kennt sich ziemlich gut und hat schon zusammen gearbeitet? Richtig! Mehdorn und Gruber! - Na Mahlzeit!
VOTE GREEN !!!
ja,die politik des machbaren,werden die kleinen erfolge dem grossen ziel
zu regieren geopfert?
messe
21
stuttgarter S
hoch-tief neubau
HH kohlekraftwerk
elbausbaggerung
zumindest wird dann nicht mehr derart gestritten,wenn schwarz und grün
koalieren.
kein vorwurf,mehr ratlosigkeit
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